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Endlich rauchfrei: Das unterstützt Sie dabei

Neues Jahr – neue Vorsätze: Ganz oben auf der Rangliste der populärsten Neujahrsvorsätze steht bei vielen „Aufhören zu rauchen“. Wie das tatsächlich funktioniert und welche Programme Sie dabei unterstützen, verraten wir Ihnen hier.

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Endlich rauchfrei! Ein Wunsch, den viele Raucher hegen – denn seine Erfüllung bringt handfeste Vorteile: Man ist fitter, gesünder, spart jede Menge Geld, kann wieder tief durchatmen, ohne einen Hustenanfall zu bekommen, riecht besser, hat eine schönere Haut, weißere Zähne und fühlt sich insgesamt freier, von der Vorbildfunktion für (seine) Kinder ganz zu schweigen. Gründe in ein rauchfreies Leben zu starten, gibt es also viele. Aber die Umsetzung ist bekanntlich nicht leicht. Wichtig sind dabei die richtige Motivation und geeignete Mittel und Methoden während der Entwöhnungsphase sowie Strategien zur Vorbeugung gegen Rückfälle.

Denn vor allem in den ersten Tagen und Wochen ist die Rückfallgefahr hoch. In den ersten 72 Stunden sind die Symptome besonders intensiv, schwächen dann aber nach und nach ab. Schon nach Tagen, spätestens nach wenigen Wochen, ist die körperliche Nikotinabhängigkeit überwunden. Über den Berg ist man damit noch nicht: Denn der Griff zur Zigarette ist eine feste Gewohnheit und Bestandteil vieler Situationen des täglichen Lebens. Die Zigarette zum Kaffee, die Zigarette danach, zur Verdauung, wenn Langeweile aufkommt, man sich gestresst fühlt oder unsicher: An diesen Stellen entsteht eine Lücke, die neu gefüllt werden muss. Es wird Momente geben, da will man einfach nur: eine rauchen. Jetzt nicht schwach zu werden, ist entscheidend.  Denn die Momente gehen vorüber und der Rauchstopp fällt von Tag zu Tag leichter.

Raucherentwöhnungsprogramme: Unterstützung und Begleitung

Raucherentwöhnungsprogramme wie das rauchfrei-Programm der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) oder das Online-Rauchfrei-Programm SQUIN unterstützen auf dem Weg zum Nichtraucher und steigern die Wahrscheinlichkeit, langfristig mit dem Rauchen aufzuhören. Wir stellen sie kurz vor:

Das rauchfrei Ausstiegsprogramm der BZgA soll Aufhörwilligen als eine Art stützendes „Geländer“ und „Wegweiser“ dienen. Es begleitet Teilnehmer über 21 Tage mit Informationen, Tipps und Empfehlungen zum Rauchstopp. Hinzu kommen bis zu zehn „Vorbereitungstage“, das heißt, Sie müssen nicht bereits Nichtraucher sein, um an dem Programm teilzunehmen. Ziel ist es, den Ausstieg zu schaffen und sich gegen Schwierigkeiten zu wappnen. Ein großer Teil des Programms widmet sich positiven Alternativen zum Rauchen. Das Programm ist kostenlos.

Ein weiteres empfehlenswertes Programm ist das durch den Lehrstuhl „Public Health: Gesundheitsförderung und Prävention der FU Berlin“ wissenschaftlich begleitete SQUIN . Das onlinebasierte Gruppentraining zur Tabakentwöhnung unterstützt Teilnehmer vom ersten bis zum letzten Schritt und bleibt auch danach ein treuer Begleiter für ehemalige Raucher. Aufhörwillige haben hier eine ausgeprägte Vorbereitungsphase von etwa drei Wochen, bevor es heißt: Zigaretten adé! Psychologen und „Rauchentwöhnungstrainer“ stehen jederzeit beratend zur Seite. Sollte der Drang nach der Zigarette einmal unheimliche Ausmaße annehmen, bekommen Teilnehmer hier zu jeder Tages- und Nachtzeit Unterstützung.

Der Austausch mit anderen Teilnehmern innerhalb der Gruppe mit bis zu 12 Teilnehmern hilft zusätzlich. Natürlich bleiben die Teilnehmenden dabei völlig anonym. 
SQUIN ist zur Kostenerstattung durch Krankenkassen anerkannt.


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